Kampf gegen Plagen der Menschheit – Mit Biotechnologie endlich Malaria besiegen
Malaria gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Nach Angaben des RKI leben etwa 40% der Menschheit in potenziell mit Malaria verseuchten Weltgegenden. Etwa 200 Millionen Menschen erkranken jährlich an der Seuche, davon 90% in Afrika. 600.000 Menschen, auch überwiegend in Afrika, sterben an ihr pro Jahr! Malaria stellt für die betroffenen Länder gleichermaßen eine humanitäre wie volkswirtschaftliche Katastrophe dar. Eine effiziente Bekämpfung der Seuche durch Eliminierung der Ursachen oder durch Prophylaxe und Impfung ist seit vielen Jahren gemeinsames Ziel von Medizinern, Biologen, Infektiologen und Gesundheitspolitikern. Bisher allerdings mit nur begrenztem Erfolg. Neue biotechnologische Ansätze, einschließlich Impfungen mit RNA-Impfstoffen sind in Entwicklung und versprechen einen Quantensprung in der Bekämpfung einer der großen Plagen der Menschheit.

Komplexer Entwicklungszyklus erschwert Bekämpfung der Malaria

Malaria unterscheidet sich grundlegend von Virus-Infektionen wie der derzeit grassierenden Corona-Pandemie oder der saisonalen Grippe. Die Malaria-Erreger der Gattung Plasmodium sind kleine einzellige Lebewesen, die für ihre Entwicklung zwingend Mensch und Anopheles-Mücke brauchen. Von den verschiedenen Plasmodium-Arten sind fünf für den Menschen gefährlich und verursachen unterschiedliche Formen der Malaria. Am häufigsten tritt die Malaria tropica auf, die durch Plasmodium falciparum verursacht wird. Allen Malaria-Erregern ist gemeinsam, dass sie nicht direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Sie können aber in der Leber eines erkrankten Menschen nicht nur lange überleben, sie können sich dort auch vermehren und in regelmäßigen Abständen Nachkommen in die Blutbahn entlassen. Das führt dann zu den typischen immer wieder auftretenden Krankheitsausbrüchen mit Fieberschüben. Die Bekämpfung der Malaria orientiert sich am komplexen Entwicklungszyklus der Plasmodien und besteht aus Prophylaxe, Bekämpfung der Überträgermücken und, bisher mit nur bescheidenem Erfolg, Impfung. Bei der Bekämpfung der Überträgermücken und der Entwicklung von Impfstoffen hat es dank moderner Biotechnologie deutliche Fortschritte gegeben. So ist ein internationales Forscherteam optimistisch, Malaria bis 2050 ausrotten zu können.

Mit mRNA-Impfstoffen gegen Malaria-Erreger

Der riesige Erfolg der mRNA Impfstoffe im Kampf gegen das Corona-Virus hat gezeigt, welches Potenzial in der neuen Impfstofftechnologie steckt. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis mRNA-Impfstoffe auch gegen andere Krankheitserreger, nicht nur Viren, entwickelt werden. Ganz oben auf der Agenda steht der Malaria-Erreger Plasmodium falciparum. Oberflächenstrukturen des Einzellers dienen als Vorlage und werden in mRNA „übersetzt“ und in mRNA-Impfstoffe eingebaut. Alles weitere ist durch Corona bekannt. Der gespritzte Impfstoff regt menschliche Zellen an, Oberflächenproteine des Malaria-Erregers zu produzieren, die wiederum das Immunsystem stimulieren gegen die fremden Eiweiße vorzugehen. Soweit die Theorie. Wenn die Forschungsarbeiten erfolgreich verlaufen, könnten ein oder mehrere neue Impfstoffkandidaten bereits Ende 2022 in klinischen Studien erprobt werden. Verlaufen auch diese Zulassungsstudien erfolgreich, würde in den Jahren 2022/23 mit einer groß angelegten Impfkampagne gegen Malaria begonnen werden, die das Ende einer der größten Plagen der Menschheit einläuten könnte.

Impffortschritte mit Protein des Malaria-Erregers

Die Universität Oxford verkündete kürzlich große Fortschritte bei der Entwicklung eines eher klassischen Impfstoffes gegen den Malaria-Erreger Plasmodium falciparum. Basis des Impfstoffes ist ein Eiweiß mit dem Namen Circumsporozoite-Protein (CSP), das von Plasmodium während seiner Entwicklung im Menschen wie auch in der Malariamücke abgesondert wird. Dieses Eiweiß fungiert als Antigen und wird vom menschlichen Immunsystem als fremd erkannt. Deshalb ist es für die Entwicklung eines Impfstoffes grundsätzlich geeignet. Die Forscher aus Oxford haben in einer ersten klinischen Studie mit dem Impfstoff eine Schutzwirkung von 77% erreicht. Sie hoffen, diese gute Wirkung in weiteren größeren Studien zu bestätigen und ihren Impfstoff ebenso wie den auf Basis von mRNA Ende 2022 zur Zulassung zu bringen.

Monoklonale Antikörper schützen vor Infektion mit Malaria

Auch spezifische Antikörper, die gegen Antigene von Plasmodien gerichtet sind, können vor einer Infektion mit dem Parasiten schützen. Wird der aus dem Blut infizierter Menschen gewonnene Antiköper anderen Menschen mit hohem Infektionsrisiko gespritzt, scheint er die Empfänger mehrere Monate vor der Ansteckung mit Malaria zu schützen, wie eine kleine experimentelle Studie zeigt.

Mit Genschere Malariamücken an Vermehrung hindern

Mancher mag sich fragen, warum die Überträgermücken nicht einfach mit Insektengiften ausgerottet werden, die sein doch viel effektiver als Moskitonetze. Abgesehen davon, dass die Mücken irgendwann auch gegen Insektizide Resistenzen entwickeln werden, verbietet sich der großflächige Einsatz von Insektiziden, wie uns die Erfahrungen mit DDT gelehrt haben. Es müssen also andere Methoden mit deutlich weniger Kollateralschäden entwickelt werden. Bio- und gentechnologische Verfahren könnten zum Sieg über Malaria beitragen. Die Entdeckung der spezifischen Genschere CRISPR/Ca9 vor einigen Jahren könnte auch für die Bekämpfung der Malaria der lang gesuchte Durchbruch sein. Forscher aus Großbritannien und den USA ist es im Labor gelungen, das Erbgut der Malariamücken so zu verändern, dass nur das manipulierte Gen weitervererbt wird. In diesen als „Gene Drive“ bezeichneten Experimenten schlüpfen aus den Eiern der genmanipulierten Mücken nur Männchen oder sterile Weibchen. So gelang es den Forschern nach etwa 10 Mücken-Generationen eine ganze Population der Plagegeister auszurotten, weil sich von Generation zu Generation die sterilen Weibchen durchgesetzt hatten. Ist das nun der Sieg über Malaria. Vielleicht! Noch muss in weiteren Versuchen die Unbedenklichkeit der Methode für die Umwelt geklärt werden, bevor in großen Stil in Malaria verseuchten Gegenden genmanipulierte Mücken freigesetzt werden.

Fazit: Moderne biomolekulare und gentechnologische Forschungsansätze können in naher Zukunft wesentliche Beiträge zum Kampf gegen Plagen der Menschheit liefern. War bisher kaum daran zu denken, die Malaria auszurotten und jährlich mehreren hunderttausend Menschen das Leben zu retten, könnten in den nächsten Jahren groß angelegte Impfkampagnen im Verbund mit gentechnologischer Schädlingsbekämpfung das Ende der Malaria einläuten.

Infektionen mit dem Hanta-Virus – Eine unerwartete Nebenwirkung der Corona-Pandemie
Was hat das Hanta-Virus mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu tun? Garnichts, sollte man meinen. Außer der Tatsache, dass beides Viren sind, die dem Menschen gefährlich werden könnten, gibt es zwischen ihnen keine weiteren biologischen Gemeinsamkeiten. Trotzdem werden seit dem Auftreten von Corona mehr Infektionen mit Hanta beobachtet. Das liegt nicht an den Viren, sondern an einem naheliegenden menschlichen Verhalten während Pandemie und Lockdown.

Heimwerkern und Aufräumen fördert Infektionen mit Hanta-Viren

Hanta-Viren gehören zu einer weltweit anzutreffenden Gruppe von RNA-Viren, die beim Menschen schwerwiegende Infektionen verursachen können. Die bei uns vorkommenden Viren können als hämorrhagisches Fieber bezeichnete Fiebererkrankungen verursachen, die mit Blutungen einhergehen. In einigen Fällen kann die Infektion mit dem Hanta-Virus tödlich verlaufen.

Meist ist sie bei uns in Mitteleuropa jedoch weniger dramatisch. Hanta-Viren besiedeln Nagetiere, meist Rötelmäuse, aber auch andere Mäuse und Ratten, ohne dass die Tiere an der Infektion erkranken. Gefährlich für den Menschen sind nicht nur infizierte Tiere, sondern auch deren Ausscheidungen. Die Viren werden mit Kot und Urin der Tiere ausgeschieden und können bei Kontakt mit den Exkrementen den Menschen infizieren. Selbst in getrocknetem Kot oder Urin sind die Viren noch infektiös.

So ist es erklärbar, dass die Zahl der Infektionen mit dem Hanta-Virus im Zuge der Corona-Pandemie zunahm. Haben sich die Menschen während des Lockdowns doch vermehrt ihrem eigenen Zuhause gewidmet und aufgeräumt, geputzt, gewerkelt und Baumaßnahmen verwirklicht. Dabei wurde im wahrsten Sinne des Wortes viel Staub aufgewirbelt, der im schlimmsten Fall mit Exkrementen infizierter Nager kontaminiert war. So gelangte das Virus in die Atemwege heimwerkelnder Menschen und führte zu einem Anstieg grippeähnlicher Symptome, hinter denen sich ein hämorrhagisches Fieber verbergen könnte.

Schutz vor der Virusinfektion bieten derzeit nur präventive Maßnahmen, da es gegen das Virus noch keine Impfung gibt. So empfehlen Gesundheitsbehörden wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei Aufräumarbeiten oder Renovierungen in Bereichen, die auch Nagetieren einen Lebensraum bieten, Mundschutz und Handschuhe zu tragen.

Die Werbung von Nathan Rutjes für TOTO hat einen internationalen Preis gewonnen. Bei den jährlichen Global Regulatory Awards von VIXIO erhielt die Kampagne den Preis für die „Safer Gambling Campaign of the Year“.

Nathan Rutjes ist seit Oktober letzten Jahres das Gesicht von TOTO, wenn es um verantwortungsvolles Spielen geht. Die Krone für ‚König TOTO‘ ging an Wesley Sneijder, aber zur Erinnerung daran, dass man sich immer des Glücksspiels bewusst sein sollte, wurde Rutjes hinzugezogen. In dieser Kampagne erinnert der ehemalige Spieler von u.a. Roda JC und Sparta Rotterdam daran, dass man bei Sportwetten immer seinen Verstand benutzen sollte. Das gleiche gilt bei Casinos ohne deutsche Lizenz.

Nathan Rutjes gewinnt Preis mit TOTO-Werbung

CasinoNieuws hat sich bereits positiv über diese Kampagne geäußert und sie wird auch international geschätzt. Bei den Global Regulatory Awards wurde die Nathan-Rutjes-Werbung von TOTO mit dem Preis für die „Safer Gambling Campaign of the Year“ ausgezeichnet. Rutjes selbst nahm nicht an der Zeremonie in London teil, wohl aber Mitarbeiter der TOTO-Muttergesellschaft, der Niederländischen Lotterie.

Überreicht wurde der Preis von Tommaso Di Chio, Associate General Counsel beim Sportwettenanbieter Kambi. Arno de Jong, Chief Marketing Officer der niederländischen Lotterie und zuständig für Werbung, teilte ein Video der Zeremonie auf LinkedIn.

Mit der Auszeichnung in der Kategorie ‚Safer Gambling Campaign of the Year‘ lässt das TOTO mit seiner Nathan Rutjes Werbung einige große Namen hinter sich. Neben TOTO wurden die folgenden Parteien für diese Kategorie nominiert:

Alle Gewinner

Der Organisator VIXIO Gambling Compliance hat alle Gewinner über seinen Twitter-Account bekannt gegeben:

Kategorie Gewinner
Anti-Money Laundering Team of the Year ESC Online
Best Regulatory Lawyer or Law Firm of the Year Bird & Bird
Chief Compliance Officer of the Year Jennifer Aguiar/DraftKings
Commitment to Compliance by an Affiliate Company Better Collective
Compliance Innovator or Innovation of the Year Compliable
Compliance lifetime achievement Brigitte Sand
Compliance Professional of the Year Emma O’Neil/Flutter
Compliance Rising Star Hayley Doherty/Flutter
Compliance Team of the Year Greentube
Head of Regulatory Affairs / Government Relations of the Year Chris Clyke/AGA
In-House Counsel / Legal Team of the Year Kambi
Outstanding Contribution to Safer Gambling Ara Recovery For All & BCT
Outstanding Contribution to SportsBetting Integrity Kambi
Outstanding Individual Contribution to Responsible Gambling Jack Luchauer/IGT
Payment Service or Solution Provider of the Year Mazooma
RegTech Provider of the Year Mindway AI
Safer Gambling Campaign of the Year logo toto - Nathan Rutjes Werbung TOTO gewinnt internationale Auszeichnung
Service or Solution Provider of the Year Mindaway AI

Playson hat Burning Wins x2 veröffentlicht, eine aufregende Fortsetzung eines der beliebtesten Titel aus der Timeless Fruit Slots-Kollektion des Unternehmens.

Die Fortsetzung behält die Hauptmerkmale der ursprünglichen Version bei, die die Fans sehr genossen haben, während die Grafiken und Sounds verbessert wurden, um den Spielern ein noch intensiveres Spielerlebnis zu bieten.

Das 3×3-Spielfeld und die fünf Gewinnlinien werden beibehalten, ebenso wie die fesselnde Funktion, die Gewinne verdoppelt, wenn neun identische Fruchtsymbole auf dem Bildschirm erscheinen.

Burning Wins x2 ist ein weiteres Beispiel für die Stärke von Playson, das landbasierte Erlebnis für Online- und Mobilspieler nachzubilden und zu genießen. Die einfache Spielmechanik macht diese Art von Spielen auch ideal für Online-Casinos, um Neulinge für ihr Angebot zu gewinnen. Freispiele ohne Einzahlung finden Sie hier.

„Wir freuen uns, eine überarbeitete Version eines so beliebten Titels anbieten zu können. Die neueste Version wird den Fans sicherlich ein wiedererkennbares und denkwürdiges Spielerlebnis bieten.

Mit verbesserten audiovisuellen Elementen in dieser Fortsetzung und dem beliebten x2-Multiplikator hat Burning Wins x2 alle Voraussetzungen, ein erfolgreiches Spiel zu werden.“

– Vsevolod Lapin, Leiter der Produktabteilung bei Playson

Weshalb machen die Menschen eine Diät? Mehrheitlich sicher, um abzunehmen, um einer Traumfigur näher zu kommen, weil sie sich mit ein paar Kilo weniger auf den Rippen wohler fühlen und weil sie ganz allgemein ihrer Gesundheit etwas Gutes tun wollen. Aktuell kommt wohl auch noch der Wunsch hinzu, nach einer Corona-bedingten Auszeit das deutlich sichtbare Hüftgold zu reduzieren.

Sicher machen die allermeisten Menschen jedoch keine Diät, um sich zu schaden und eventuell sogar ein erhöhtes Sterberisiko einzugehen. Aber genau das kann geschehen, wenn auf Diäten gesetzt wird, die von ihrer Einseitigkeit leben. So wie bei der weit verbreiteten Low-Carb-Diät, die Wissenschaftler aus Boston und Tokio unter gesundheitlichen Aspekten genauer unter die Lupe genommen haben.

Mit Low-Carb kurzfristig Gewicht reduzieren und langfristig früher sterben

Low-Carb-Diäten basieren auf der Überlegung, dass Kohlenhydrate als Kalorienträger deutlich reduziert, wenn nicht gar ganz weggelassen werden sollten. Kurzfristig führt dies auch tatsächlich zu einer nachweisbaren Gewichtsreduktion. Aber was passiert langfristig, wenn diese Diät aus Gewohnheit zur normalen Ernährung wird? Spätestens dann wird aus dieser Form von Diät eine chronische Mangelernährung, von der negative Folgen zu erwarten sein dürften. Genau solche, teils gravierenden Folgen konnten Forscher in ihren Studien auch nachweisen. Abnehmwillige, die langfristig deutlich weniger Kohlenhydrate zu sich nehmen als im Rahmen einer gesunden Ernährung notwendig, haben ein erhöhtes Risiko früher zu sterben. Gleiches gilt erwartungsgemäß auch, wenn die Ernährung zu viele Kohlenhydrate enthält. Auch bei dieser Ernährung erhöht sich das Sterberisiko deutlich. Generell gilt nach Ansicht der Forscher, dass ein Zuwenig an Kohlehydraten wie auch an anderen essenziellen Nährstoffen zu schädlicher Mangelernährung führen kann. Liegt von den essenziellen Nährstoffen der Kohlehydratanteil im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung bei etwa 50%, ist das von den Forschern ermittelte vorzeitige Sterberisiko am Geringsten und die Menschen haben die statistische Chance, 4 Jahre länger zu leben als diejenigen, deren Kohlehydratanteil bei unter 30% liegt, was den Vorgaben einer Low-Carb-Diät entsprechen würde. Aber auch das Gegenteil ist ungesund. Liegt der Kohlehydratanteil der Ernährung deutlich über den „gesunden“ 50%, nimmt die ermittelte Lebenserwartung wieder rasant ab, wie die Forscher berechneten.

Fazit: Gewichtsreduktionsdiäten sind kurzfristig eine adäquate Methode, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Langfristig sollte die Ernährung ausgewogen sein und gesundheitliche Risiken berücksichtigen. Low-Carb-Diäten bergen langfristig die Risiken einer Mangelernährung.